Matthias Aichner ist ein Mann der Tat – und wenn ihm der Kopf verdreht wird, dann zieht er daraus kein Drama, sondern eine musikalische Hymne. Mit „Liebe schreibt man mit A“ liefert der Tiroler ein Statement ab, das sich selbst nicht zu ernst nimmt, aber handwerklich absolut überzeugt. Wer bei den ersten Takten des pulsierenden Beats nicht sofort ein Lächeln auf den Lippen hat, dem ist wohl auch mit einem doppelten Espresso nicht mehr zu helfen. Synthesizer geben hier voll Stoff, das Fundament wummert, und man spürt bei jedem Herzschlag des Tracks, dass hier an der Produktion keine halben Sachen gemacht wurden.

Die Idee hinter dem Song ist herrlich erfrischend: Eine eigene Rechtschreibreform für das Liebesalphabet. Zwischen „A wie Amore“ und den stärkenden Aperol-Drinks in der zweiten Strophe baut der Innsbrucker ein Szenario auf, das man so schnell nicht mehr vergisst. Dabei profitiert er von einem Songwriting-Team der Schwergewichte. Mit Annemarie Eilfeld, Kurt Schoger und André Stade haben sich echte Profis zusammengesetzt, um diesen Track in Form zu gießen, während Producer Mathias Roska – der Mann hinter Andreas Gabalier – für den letzten Schliff im Studio sorgte. Das klingt weder nach Ballermann-Holzhammer, noch nach seichtem Hintergrundrauschen, sondern nach maximal zeitgenössischem Partyschlager-Sound.

Matthias Aichner hat sich über die Jahre als Entertainer, Social-Media-König und Moderator («Made in Austria») ein Standing erarbeitet, das man sich hart erarbeiten muss. Er versteht es, den Spagat zwischen volkstümlicher Tradition und modernem Club-Sound zu meistern, ohne seine Identität zu verlieren. Dass er nun erstmals alle Facetten seines Könnens auf dem kommenden Debütalbum „Unter meiner Haut“ vereint, macht unmissverständlich klar: Hier möchte jemand nicht nur kurz mal für Stimmung sorgen, sondern eine langfristige musikalische Marke setzen.

Dabei bleibt Tiroler Schmäh immer zu 100% lebensnah. Ob er nun als Multiinstrumentalist auf der Bühne steht oder als Moderator durch österreichische Musikguides führt – die Prise Schmäh und echtes Herzblut gehören untrennbar dazu. Mit den Vorboten „Sternhagelvoll“, „Astrid“ und „C’est la vie“ hat er bereits bewiesen, dass er in den Streaming-Charts ebenso zuhause ist wie auf dem Bierzelt-Tisch. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo all diese losen Fäden zu einem großen Ganzen – dem Debütalbum – zusammengeführt werden.

Die Mischung auf dem neuen Album verspricht spannend zu werden, denn der Österreicher hat sich an alles herangewagt: Von Club-Nummern bis hin zur allerersten Ballade. Er fühlt sich in beiden Welten zuhause, im klassischen Schlager wie auch im tanzbaren Fox-Schlager. Das macht ihn so sympathisch, weil es zeigt, dass er keinen starren Regeln folgt, sondern ausprobiert, was ihm – und damit auch seinen Fans – am besten gefällt.

„Liebe schreibt man mit A“ ist nicht nur eine Single, sondern das ultimative Versprechen für einen heißen Spätsommer. Wer diesen Titel im Radio hört, der weiß: Der Urlaub ist vielleicht noch ein paar Wochen weit weg, aber das Gefühl dazu ist bereits jetzt voll da. Ein Hoch auf die Rechtschreibreform mit Amore-Faktor!

Die Single erscheint am 17.07.2026 bei TELAMO/BMG und ist ab diesem Tag überall für euch als Stream und Download erhältlich.

Schlagerrausch Fazit: Tiroler Schmäh liefert mit dieser Single den ultimativen Gute-Laune-Titel des Jahres ab. Ein clever produziertes Stück „Partyschlager mit Qualität“, das beweist, dass man auch mit einer lustigen Grammatik-Idee musikalische Champions-League spielen kann – wir freuen uns jetzt schon riesig auf das Debüt-Album!

Tauscht den Kakao gegen einen Aperol und bleibt schlagerrauschig
Euer Andi / Schlagerrausch Magazin